Zeiten ändern sich…
Unkte ich erst “42 Tasks, das bessereWunderlist?” bin ich seit gestern Abend eines Besseren belehrt worden. Dank Mactomster’s Einladung kann ich auch “Wunderkit” nützen, quasi die Weiterentwicklung von Wunderlist.
Heute morgen las ich schon zahlreiche Berichte darüber, den Nagel auf den Kopf traf aber Martin Weigert: “Das Facebook für Produktivität” Es passt wirklich, und ist nicht als Herabstufung gemeint, im Gegenteil.
Im Gegensatz zu “Wunderlist” kann man nun gemeinsame Projekte mit anderen User stemmen. Natürlich kann ich auch weiterhin mein eigenes Süppchen kochen, und jederzeit bestimmen wer welche Schritte sehen darf oder auch nicht. Aber das Potenzial steckt eindeutig in der Zusammenarbeit mit anderen. Im Moment funktioniert alles über Browser, nicht weiter tragisch, befinden wir uns doch erst in der Beta-Phase.
Dafür aber, das die 6Wunderkinder erst seit letztem Sommer das Internet “aufrollen” -> Hut Ab!!




Nur zur Info: nach dem das mit dem “tricksen” ja nix bringt, kann ich auch wieder als Hugo kommentieren…
Ich weiß nicht, ich weiß nicht – manches erinnert mich da fatal an einen Comp mit mehreren Usern: der darf das, der darf jenes, der darf dieses – und einer thront oben drüber und darf alles… – DEN mögen die anderen sicher ganz besonders. :zunge:
Gewisse Sachen kann man nicht so gut alleine machen, das sehe ich schon ein. Ein ganz profanes Beispiel: als ich Mitte 2010 3 Monitore auf dem Schreibtisch wollte, da mußte das Oberteil vom Schreibtisch weg – sonst passen die da schlicht nicht hin.
Das ist aber groß und sperrig, und auseinandermontieren, wegtragen, wieder zusammen (das hätt ich schon allein – aber welcher Aufwand): ne, besser nicht.
Also bin ich eine Treppe runter, da wohnt eine Familie aus dem Kosovo. Der Mann hatte mir schon mal geholfen, als ich mich “ausgesperrt” hatte. Ich habe also gefragt – die 2 Jungs sind mit hoch und gemeinsam haben wir das Teil ganz locker weg und an die andere Wand getragen – “feddich”. Keine 2 Minten hat das gedauert.
Aber so über das Net, hmm. das wäre schon arg ungewohnt für mich. Wo ich schon beim Telefonieren mit EInem anderen dem ständig ins Wort falle… :grrr:
:zunge: Damit kann man aber wunderbar ein Barcamp planen. Klar, ein Umzug oder Möbel rücken, da braucht man sicher kein Internet.
Ei wei – ich mußte mich erstmal schlau machen, was ein Barcamp ist.
DA wär ich 200%-tig falsch, ob mit oder ohne Vorplanung… :zunge: Man muß wissen, was man kann, aber auch was man nicht kann – oder sich absolut nicht vorstellen kann/will.
Ich komme auch in Foren nicht zurecht, deswegen geh´ich da schlicht nicht hin. Das läuft mir total zuwider – ich habs schon probiert. Und wenn ich mich dem entziehen kann/nicht aussetzen MUSS, dann tue ich das.
Ist ja auch kein “Musst du immer dabei sein”
Finde es schön, dort so nebenbei auch die Menschen hinter Blogs und Twitteraccounts kennen zu lernen. Wenn auf dem Camp dazu auch noch interessante Themen geboten werden, umso besser. :prost:
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Alo ich finds gut aaaaaaber…. irgendwie versteh ich nicht, wie ich damit organisieren soll. Es ist irgendwie nicht so intuitiv, mir fehlen Benachrichtigungen und ausführliche Tasks. Raff ich nicht!
Ist doch intuitiv. Du hast deinen eigenen Workspace und du kannst zusammen mit anderen einen gründen. Dort legst du Task an und hinterlässt Notizen. Bäääm. :grins:
Hallo Jürgen,
danke für das Lob
Nach der Betaphase werden wir nach und nach Apps für die einzelnen Plattformen veröffentlichen, als erstes für das iPhone. Bis bald und
Beste Grüße
Sebastian von den 6Wunderkindern
Nicht dafür.
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