Na sicher, wird sich da der eine oder andere denken. Wir sind doch aus dem Alter raus in dem wir Tagebücher schreiben. Genauso gut kann man es aber auch als Journal benützen um Erlebtes oder einfach nur Gedanken festhalten. Natürlich auch mit Tags versehen, oder Ortsangaben
Als “Schmankerl” lassen sich auch: seine Tweets von Twitter, die Statusmeldungen von Facebook, seine Lieblingssongs von Last.Fm oder gepostetet Bilder bei Flickr, speichern und anzeigen. Schon witzig zu sehen, was man so vor Jahren getwittert hat

Frischer Blogeintrag: Momento http://bit.ly/7wsg27
Antworten
Brauch ich nicht. Dafür habe ich mein Blog. Klingt nach noch mehr Verzettelung zwischen Twitter, Blog und Facebook.
In einem Blog über eine Tagebuch App schreiben ist irgendwie verwirrend *find* :D
@Chikatze: Ne, es gibt Sache die will ich garantiert nicht im Blog unterbringen !!!
Die App, ruft nur die gemachten Tweets ab, man kann damit nicht twittern.
@Gilly: Tagebuch ist dann doch einen Tick privater als Blog..
Hmm nicht schlecht, bestimmt auch nicht als Reisetagebuch. Für ein richtiges Tagebuch finde ich es zu unpersönlich, da ist handschriftlich besser.
@Schubi: Vielleicht klappt das das mit dem Tablet von Apple