Social Micropayment

Ja, Flattr scheint auf dem steigenden Ast zu sein. Nicht nur das vermehrt kleine Flattr-Buttons in Blogs auftauchen, zusätzlich dazu gibt es immer mehr Dienste die auf Flattr aufbauen. So hat man die Wahl zwischen:

Eines verbindet alle, sie lassen sich mit weiteren Dienste wie Instapaper, Instagram, usw verbinden.

“Nur wozu soll das gut sein, wir nützen doch nicht Flattr!” werden sich an dieser Stelle einige fragen. Solltet ihr aber, euch könnte ein kleines Taschengeld entgehen. Man wird nicht reicht davon, aber es schmeichelt schon. Schießlich erfährt man auch so, ob der ins Netz gestellte Inhalt gut ankommt.

Aber zurück zu denjenigen die Flattr nicht nützen aber z.b. oft Fotos auf Instagram einstellen. Würdet ihr euch einen Account erstellen und danach Flattr mit Instapaper verbinden, erhaltet ihr immer wenn eure Fotos “geliket” werden einen kleinen Spende. Habt ihr einen Blog und jemand liest euch via Google Reader und markiert dazu eure Einträge, gibt es auch eine kleine Spende. Genauso wenn der Leser eures Bloges einen Eintrag zu Instapaper oder Readability sendet um später zu lesen.

Der Clou daran (lasse mich gerne korrigieren) es funktioniert auch wenn ihr selbst auf eurem Flattr-Account kein Guthaben habt. Also, nützen. ;-)

Steve hat dazu eine sehr übersichtliche Tabelle inklusive Artikel geschrieben.”Übersicht: Flattr-Automation – Welcher Anbieter unterstützt welche Dienste?

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14 Responses to Social Micropayment

  1. Ja, ist korrekt. Auch wenn man selbst nicht geben möchte, also kein Guthaben auflädt, kann man geflattrt werden. Dies war “früher” anders, wurde dann aber seitens Flattr korrigiert.

    Wichtig ist eben, dass man seinen Flattr Account mit den zur Verfügung stehenden externen Angeboten connectet. Also Twitter Account, Instagram, soundcloud etc.

    Natürlich macht es mehr Spass (und auch Sinn) wenn man auch selbst flattr, also Geld auflädt und es an die Lieblingstweeties, Fotoknipser, Blogger etc. verteilen. Nix zum reich machen aber zum Danke sagen. :)

    Hinweis in eigener Sache (und passend zu Deinem Artikel): Übersicht, welcher Flattr Dienst welche Dienste unterstützt

  2. Onatcer says:

    Also geflattrt werden ohne selbst etwas zu flattrn ist zwar mittlerweile möglich, aber ist nicht zielführend für das System. Ich finde wenn jemand einen Flattr-Button auf seiner Website/seinem Blog sollte er auch selbst flattrn. Ausnahmen bestätigen die Regel, denn bei manchen gehts halt einfach wirklich nicht. Aber wenn man sich das iwie leisten kann, sollte man das auch machen.

    PS.: Flattr ftw

    • Sehe ich genau so. Das Flattr-Budget muss nicht 20 € betragen, auch Kleingeld hilft schon weiter.

      • Onatcer says:

        Genau. Beim Flattrn geht es in meinen Augen gar nicht um den Betrag. Es geht darum, dass man überhaupt was macht. Ich kann mir halt als Schüler auch nicht so viel Ausgaben an diese Seite leisten, aber was ich da reinstecke investiere ich gerne.

        Probleme der Sinnhaftigkeit von Flattr bestehen in der Gesellschaft leider trotzdem immer noch….

  3. Stefan says:

    Jetzt bin ich doch etwas irritiert, das Flattr quasi automatisch sich selber benutzt(?) und dadurch auch noch Einnahmen generiert.

    • Was meinst Du mit “sich automatisch selber benutzt”?

      • Stefan says:

        Na bezogen auf diesen Teil:

        Aber zurück zu denjenigen die Flattr nicht nützen aber z.b. oft Fotos auf Instagram einstellen. Würdet ihr euch einen Account erstellen und danach Flattr mit Instapaper verbinden, erhaltet ihr immer wenn eure Fotos “geliket” werden einen kleinen Spende. Habt ihr einen Blog und jemand liest euch via Google Reader und markiert dazu eure Einträge, gibt es auch eine kleine Spende. Genauso wenn der Leser eures Bloges einen Eintrag zu Instapaper oder Readability sendet um später zu lesen.

        • Hm, aber wieso nutzt Flattr sich damit automatisch selbst? Dies beschreibt, welche Möglichkeiten gegeben sind, wenn man Flattr nutzt und es mit seinen eigenen Accounts verknüpft.

          Flattr selbst behält am Monatsende von den erzielten “Einnahmen” eine Pauschale als Gebühr ein. Dies empfinde ich als absolut legitim.

          Flattr bietet eine Plattform mit der man anderen, die auch Flattr nutzen Danke sagen kann für deren Angebot wie Bilder, Podcasts, Blogposts etc. Dienste wie Superfav, FlattrStar oder FancyFav sind ext. Anbieter und haben ersteinmal nichts mit dem Unternehmen Flattr zu tun. Über diese Angebote wird das flattrn erleichtert. Denn das Danke soll ja so einfach und unkompliziert wie möglich sein… ;)

          Soweit verständlich? :)

  4. Stefan says:

    Ich glaube, da habe ich etwas ungenau beschrieben was ich meinte, mal wieder. :?

    Natürlich benutzt sich Flattr nicht selber, das wär’s ja noch. Ich meine eher damit, das ich quasi nur Flattr einbauen muss und von da ab quasi alles weiter “selbst ergo automatisch” abläuft im Bezug auf die Einnahmen bezogen auf meinen vorletzten Kommentar und dessen Zitat!

    Verstanden habe ich das aber nun, hoffentlich, denke ich. :D

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