18 KW, #rp13, Early Adopter, Harper Reed

Diesmal gibt es einen recht knapp gehaltenen Wochenrückblick. Der Sommer rückt näher, dadurch sitzt man nicht so oft am Rechner. ;-)

  • Aktuell läuft die re:publica 13. Wer dieses Jahr nicht dabei sein kann, Tim Pritlove, Ralf Stockmann und Claudia Krell bieten einen Podcast mit allem was man über diese Veranstaltung wissen sollte. Nennt sich: Die Sondersendung. Ich mute auf Twitter #rp13, und informiere mich exklusiv über diese Quelle. :)

  • Och ja, die Early Adopter … Einen sehr lesenswerten Artikel über diese Kategorie Mensch schrieb mspro >> Giftige Early Adopter. Natürlich gab es auch, gelinde gesagt, trollige Kommentare dazu.

  • “Ich glaube an ein besseres Leben durch Daten” Harper Reed sprach mit der Zeit über die: heilende Kraft von Daten, transparente Überwachung und deutschen Datenschutz. Ich konnte & wollte den Artikel aber nicht mehr zu ende lesen. Ich verstehe diesen Menschen nicht.

  • Beeindruckend, der Artikel ist aus dem Jahr 2009 und immer noch aktuell. Die Rede ist von Social-Media-Müdigkeit. Vorbei die Zeiten wo man immer & überall mitmischen wollte oder musste.

  • Das Foto der Woche, gefunden auf Kraftfuttermischwerk

So, es locken Sonne & Kaffee, ich bin draußen.

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Mein Weg zum Mac 18 -Dominik

In der neue Reihe “Mein Weg zum Mac” beschreiben Mac-User ihren ganz persönlichen Weg in die Apple Welt. Wenn auch du deine persönliche Geschichte darüber schreiben möchtest, hinterlasse einfach einen Kommentar. Ich komme dann auf dich zu.


Als ich etwa zwölf Jahre alt war, kam der erste Computer in unsere Familie. Es war ein Schneider PC und er war eher schlecht. Nach kurzer Zeit war dann auch noch die Maus kaputt und eine neue kostete damals in den Kaff, in den ich aufgewachsen bin 95 DM. Das war meinen Eltern zu teuer und so wurde der Computer nur noch mit der Tastatur und den Pfeiltasten bedient.

Irgendwann fing er dann auch noch an immer mal wieder ganz viele Gespenster auf den Bildschirm zu malen (ein Virus). Das trat zum Glück nicht zu oft auf, so dass wir lernten auch damit zu leben.

Ich habe viele Stunden damit verbracht Xonix und Sokoban zu spielen.

Vermutlich hatten wir später auch noch einen anderen Computer, aber ich kann mich daran nicht mehr erinnern.

Irgendwann bin ich dann ausgezogen und habe mir meinen ersten eigenen Computer gekauft. Es war ein PC und ich habe mich wahrscheinlich sehr über den Tisch ziehen lassen. Weil ich aber immer eher knapp mit dem Geld war, hatte ich diesen Rechner ewig.

Mein ersten Kontakt mit Apple war mit dem iMac eines Schulfreundes. Mein zweiter, viel wichtiger Kontakt war mit einem iPod zweiter Generation. Ein amerikanischer Freund meiner damaligen Freundin kam zu Besuch und wir schlossen seinen iPod an das Autoradio an um darüber Musik zu hören. Ich war sehr fasziniert von dem Gerät. Es fühlte sich toll und sehr wertig an. Aber der Preis war abenteuerlich.

Irgendwann habe ich dann Diplom gemacht und meine Tante hat mir dafür 400 EUR überwiesen. Nach langen Überlegen war mir klar, dass ich mir davon einen iPod kaufen muss. Also bin ich mit meiner damaligen Freundin nach Mannheim in den Gravis gefahren und habe mir den iPod 3. Generation mit 32 GB für sagenhaft 440 EUR gekauft. Ja, wirklich 440 EUR.

Etwa 1 1/2 Jahre später hatte ich dann genug Geld zusammen, um mir ein iBook 4G zu holen. Weil ich so gerne Musiker gewesen wäre, habe ich mir dazu auch noch ein Keyboard (also im Sinne von Klavier) mit USB-Anschluss dazu bestellt. Musik habe ich damit kaum gemacht. Als ich das Ding zum ersten Mal hoch fuhr war klar, es muss viel passieren, bis ich jemals wieder ein PC probieren würde.

Zu meiner Promotion bekam ich dann nochmals Geld. Davon kaufte ich einen iPod touch. Bald darauf konnte man Apps kaufen. Da es aber Ende 2008 keine brauchbare physikalische Formelsammlung für den iPod touch gab, habe ich mir das App-Entwickeln neben der Arbeit selbst beigebracht.

Und heute, Anfang 2013 verdiene ich mein Geld mit dem Entwickeln von iOS-Applikationen.

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Mein Weg zum Mac 17 – Basti

In der neue Reihe “Mein Weg zum Mac” beschreiben Mac-User ihren ganz persönlichen Weg in die Apple Welt. Wenn auch du deine persönliche Geschichte darüber schreiben möchtest, hinterlasse einfach einen Kommentar. Ich komme dann auf dich zu.


Mein älterer Bruder hat mich in vielen Dingen geprägt und er prägt mich auch heute noch in einigen.

Ich bin knapp über 30 (Ganz knapp nur, ehrlich!) und höre Led Zeppelin und The Who, ich bin mit SEINEM C64 aufgewachsen und habe Paperboy schon gespielt als andere tatsächlich noch mit der Rassel um den Christbaum gerannt sind.

Um genau zu sein habe ich Paperboy schon gespielt, als ich selbst noch mit der Rassel um den Christbaum gerannt bin.

Warum sollte ich mich also, was die Wahl meines Computers angeht, nicht auch von meinem Bruder beeinflussen lassen? Eben.

Es war im Jahr 2005, noch bevor iOS Geräte, iPhones, iPads und AppStores existierten. Wir nannten Programme damals noch so und nicht “Apps”. Kaum zu glauben.

Mein Bruder kam mich besuchen und er hatte einen kleinen Karton im Gepäck, den er problemlos im Rucksack verstauen konnte. Ich staunte nicht schlecht, als er mir weiß machen wollte, dass sich darin ein Computer befinden würde.

Es war der Mac Mini.

Ich war sehr skeptisch. Bei der Größe konnte es sich nur um eine lahme Krücke handeln. Keine Chance gegen meinen schick beleuchteten Tower mit zwei DVD Laufwerken und anderem Kram, den kein Mensch brauchte.

Und für den Preis einen Mac zu kaufen konnte ebenfalls nicht mit rechten Dingen zugehen. Oder etwa doch?

Nach wenigen Minuten war der Rechner angesteckt und fuhr zum ersten Mal in meinen vier Wänden hoch. Ich war doch ziemlich überrascht, wie schnell das ging. Und wie LEISE das Teil war! War der an? Wo zur Hölle ist der Lüfter? Warum rattert die Festplatte nicht, wo sind die Status Lampen und Windows Aufkleber?

Ich war relativ schnell überzeugt, spätestens als ich zum ersten Mal das Betriebssystem sah. Fenster verschwanden mit einer schönen Animation im Dock, Programm-Icons in selbigem vergrößerten sich beim mit der Maus darüber fahren. Und alles lief ohne Ruckeln und Zuckeln, ohne ein Geräusch des Rechners. Als dann Filme mit Quicktime in HD und Exposé angeworfen wurde, war ich hin und weg. Es war quasi Liebe auf den ersten Blick.

Was aber nichts daran änderte, dass ich ihn mir zunächst nicht kaufen wollte.

Warum?

Ich hatte einen sehr guten PC, der mit ratternder Platte und lauten Lüftern gut lief und natürlich auch toll beleuchtet war. Einen Grund zum Wechsel auf ein neues System gab es meiner Ansicht nach nicht und so legte ich mich ins Bett und freute mich auf eine Partie “Die Sims” am nächsten Morgen.

“Dann kam die Wende” könnte man sagen. Ich setzte mich wie gewohnt an meinen Rechner, wartete den Bootvorgang ab und spürte eine leichte Ungeduld in mir aufkommen. Als ich dann noch auf diverse Antiviren Software Updates wartete, wurde diese noch größer. Und als ich dann merkte, dass sich Spyware auf meinem Rechner breit gemacht hatte, war es endgültig vorbei.

“Viren gibt es auf dem Mac nicht” hatte mein Bruder gesagt und das war im Endeffekt auch der Hauptgrund, mich für den Wechsel zu entscheiden. Ich behielt zwar meinen PC, kaufte mir aber tatsächlich am selben Wochenende noch einen Mac.

Warum ich den PC behielt? Damals war’s nicht ganz so einfach wie heute. Es gab teilweise wirklich noch Probleme mit der Kompatibilität diverser Dokumente und Dateien. Windows konnte man nur über Virtual PC emulieren und das war unbrauchbar. Und Spiele für den Mac gab’s keine oder zumindest noch weniger als heute. Wenn ich heute vor dem Wechsel stehen würde, müsste ich da keine Minute nachdenken und würde im selben Zuge meinen PC verkaufen, da ein Mac im Grunde alles und noch mehr kann als ein Windows Rechner. Und wenn nicht, dann installiert man eben Windows.

Heute – fast 10 Jahre später – kann ich übrigens auf eine privat komplett Windows-freie Welt zurückblicken. Ich habe seit 2005 nie wieder zurück geblickt und meine Entscheidung nie bereut. Auch wenn heute einige Entscheidungen von den Leuten in Cupertino bei mir weniger populär sind als früher, werde ich nicht mehr wechseln. Die Software und die Hardware überzeugen mich zu mindesten 90% und das sind ca. 70% mehr als mich Windows überzeugen konnte. Ich hatte nie nennenswerte Probleme mit Hardware und das ging sogar so weit, dass ich bei einem Apple Store gearbeitet habe, um anderen beim Umstieg zu helfen.

Man sagt mir oft nach, dass ich andere mit meinem “Kauf dir nen Mac” Geschwafel nerve. Kann ich verstehen. Es ist aber einfach so, dass ich durch meinen Umstieg unfassbar viele Nerven und mindestens genau so viel Zeit gespart habe. Und es tut mir weh, wenn ich sehe, dass andere das auch machen könnten, es aber nicht tun.

Hier also das Fazit und das Fanboy Gelaber zum Schluss: Wenn ihr denkt, ein MacBook sei zu teuer, euch dann aber ein Vaio Notebook für 800 Euro kauft, denkt lieber noch einmal nach und legt die knapp 200 Euro drauf. Weniger Stress und mehr Zeit sind es wert. ;)

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17 KW, #Apple, #Boston, Hype-Gesellschaft, #Coffee

Willkommen zu einem neuen Wochenrückblick.

Ich ändere weiter dieses Format und poste testweise zu jedem Link ein Zitat aus dem Artikel. Das sortieren in Kategorien bleibt fraglos so, das Zitieren, da überlege ich noch …

Quasi Tipp der Woche ist der Vortrag über die Hype-Gesellschaft. Öffnete mir förmlich die Augen. ;-) (Auch wenn aus den Jahr 2012)

#Internet & Gesellschaft

Verkehrte Welt: Da gibt es einen Konzern, der zu den wertvollsten der Welt gehört, der mit seinen Produkten den Markt beherrscht, ein ums andere Mal mit Rekordzahlen aufwartet, die zufriedensten Kunden und unvorstellbare 145 Milliarden US-Dollar auf der Bank hat. Doch den Analysten ist das alles nicht gut genug und manche fantasieren schon den Untergang des Unternehmens herbei. Die Rede ist von Apple, von wem denn sonst?

Wo gehobelt wird, da fallen bekanntlich Spähne und wenn ein Sprengstoffanschlag eine US-amerikanische Stadt erschüttert, muss man durchaus schon einmal in Kauf nehmen, dass der eine oder andere Unschuldige verdächtigt wird. Die medialen Ereignisse rund um Boston haben vor allem eines gezeigt: Jede Menge Menschen halten sich für Experten und reden mit, jagen mit und richten dabei auch jede Menge Schaden an.

Vortrag von Katrin Rönicke & Marco Herack. #om >> Open Mind

#Witzig

For years, I’ve been referring to my own research and observations on mobile device use, which indicate that people grasp their mobile phones in many ways—not always one handed. But some of my data was getting very old, so included a lot of information about hardware input methods using keyboard- and keypad-driven devices that accommodate the limited reach of fingers or thumbs

Awesome »Compendious Coffee Chart« on the different cops of coffee in the world.

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Hallo #SaarCamp 2013

Jedes Jahr bietet einige “Musst du dabei sein!” Veranstaltungen.

Saarcamp Eine von ihnen ist das mittlerweile 4 (!) SaarCamp.

Entstanden in geselliger Runde öffnet es am 25 u. 26 Mai seine Pforten und bietet wieder interessante Sessions, spannenden Diskussionen und neue Kontakte. Veranstaltungsort ist wie auch letztes Jahr >> HTW Campus Rotenbühl.

Wenn auch du dabei sein willst, dann:

  • 1 >> Registrieren bevor alle Plätze belegt sind
  • 2 >> Du kommst von außerhalb des Saarlandes? Hier findest du die passende Unterkunft
  • 3 >> Du hast ein kleines Unternehmen oder möchtest das SaarCamp unterstützen? Es werde noch Sponsoren gesucht!

Also dann; auf ein gutes Gelingen und viel Spass!! Man sieht sich!

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WWDC

Die WWDC starte dieses Jahr ab dem 10 Juni. Und wer hat auch dieses Jahr zugesagt?

Na Apple. Da sind wir ja mal gespannt was sie diesmal aus dem Hut zaubern. Wobei wie jedes Jahr sage ich mir “Wir haben doch alles …”

Ps: wer es wissen will:

  • Dauer der Veranstaltung 4 Tage
  • Tickets kosten um die 1400 Dollar.
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Reingelesen: uMag

Scaled Image

Auf der Suche nach einem Magazin das Mode, Musik, Kunst, Technik, Gesellschaft und Politik behandelt? Dann legt 3,30 € auf die Theke eures favorisierten Zeitungsladens und kauft euch die uMag.

Euch erwartet ein alternatives Lifestylemagazin, und das ist jetzt nicht böse gemeint. Wie anfangs erwähnte, bietet sie ein breit gefächertes Themenfeld, mit Artikel über das Brillenlabel Kerbholz über Platten die man haben muss (gar nicht gewußt das es OMD noch gibt) bis zum Artikel über die aktuelle re:publika.

Ich habe die 04 Ausgabe gelesen und überlege mir das Abo zu gönnen.

  • Verlag: Bunkverlag
  • Preis 3,30 €
  • Veröffentlichung: Monatlich
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