Ja, Festplatten werden immer größer und schneller. Ja, Preise für neue Festplatten sind auch erschwinglich. Dennoch staune ich immer wieder wie viel Platz ein mit der Canon gemachtes Bild belegen kann. Ein paar 100MB gehen dabei locker drauf. Bis jetzt.
Spätestens als ich paar Fotos in einem gemeinsamen Dropbox-Ordner schob und ewig warten mussten bis die Fotos online waren, wusste ich: das muss sich ändern.
Und das ändert sich, denn jetzt nütze ich JPEG MINI.
Die App hat einen einzigen Sinn und denn beherrschte sie geradezu perfekt. Ein gemachtes Fotos wird so “eingedampft” das es nicht mehr 10MB groß ist, sondern bis zu 80 % weniger. Der Clou dabei, die Qualität des Bildes scheint sich dabei nicht zu verschlechtern.
Ok, JPEG MINI hat auch einen recht stolzen Preis, 17,99 € aber finde zu recht!
In Zukunft werden alle gemachten Fotos erst mal durch JPEG MINI gejagt und dann weiter bearbeitet. Sollten wieder Erwartung Probleme auftauchen, habe ich sie ja immer noch auf der Speicherkarten. ![]()


Du nutzt doch Lightroom oder?
Wenn du die Bilder in der Dropbox teilen möchtest, bringt doch LR alles mit um sie zu verkleinern. Ohne LR zu verlassen…
Muss ich austesten da ich es noch nie genützt habe. Also das exportieren aus LR in die Dropbox.
Man nutzt die Dropbox als Veröffentlichungsdienst…
Danke, gefunden!
Hm, sowas könnte ich fürs iPhone gebrauchen…
Geht doch auch in Lightroom in Verbindung mit der Dropbox.
Lightroom auf dem iPhone?
Ich dachte eigentlich an eine App, mit der man diese Größenreduzierung unterwegs auf dem Smartphone machen kann, ohne den Rechner anzuwerfen.
Wenn du etwas an Erfahrung mit dem Mac hast, dann brauchst du für diese Funktion keine extra App, sondern nutzt Automator! Wenn du jedoch keine Ahnung von Mac OS hast, dann zahlt du eher für eine an sich einfach zu lösende Funktionsweise.
Dann verrate mir, wie ich mit dem Automator ein 4MB großes Bild um die Hälfte reduzieren kann, ohne Verlust an Qualität und Größe. Danke.
Meine Vermutung liegt bei einem Automatismus mit Vorschau und der Größenkorrektur in den Werkzeugen. So mach ich es manuell, manchmal.
Bin aber auch auf die Antwort gespannt!
Automator starten und dann die beschrifteten Funktionsstücke aneinander bauen zu einem “Skript” sowie danach selbiges speichern und dann ausführen. Im Endeffekt ist das die Funktion, welche du mittels der “Vorschau” in Mac OS auch realisieren kannst bezüglich Größenkorrektur.
hehe, lag ich ja gar nicht so schlecht mit meiner Vermutung
Hat sich wohl meine Antwort mit deiner vorherigen Antwort in gewisser Weise etwas überschnitte.
Davon mal abgesehen, ist die beschriebene Vorgehensweise von dir auch meine Wahl, wenn ich manuell ein Bild dann “bearbeite” ohne ein Skript vom Automator zu nutzen.
Und selbst gemacht habe ich besagte Skript auch nicht, sondern mal vor 1-2Jahren nach solch einer Funktionsweise im Internet gesucht und nach vielem Suchen dann eine Anleitung dazu gefunden. Alles weitere entstand und entsteht durch selber ausprobieren, weil wirklich was kaputt machen kannst damit ja eh nicht…
Viele Wege führen nach Rom.
Ach …
Glaube wir kommen da nicht so zusammen …
Klar, Automator bietet sicher einige gute Skripte, du musst aber schon wissen welche Funktionsstücke du benützen musst. Da gebe ich lieber Geld für die App aus, ziehe den Ordner mit Bilder rein und gut ist.
Sind danach genau so groß wie vorher nur “leichter”.
Amen!