Nachdem ich Anfang 2012 meinen Account auf Instagram geschlossen hatte (als Reaktion nach Aufkauf von Facebook) blüht er jetzt wieder. Grund, es gibt für mich keine Alternative zu Instagram. (Fragt nicht wie viele Dienste ich getestet habe, und jedes Mal dachte eine gute Alternative gefunden zu habe.)
Darum, versuche ich nun wöchentlich erneut meine “besten” Bilder zu veröffentlichen. Wobei, Schönheit immer noch im Auge des Betrachters entsteht. Wer mich sucht, hier bin ich.
Lese auch “Instagram Alternativen?” vom Blog Assbach






Die alternative ist der eigene Blog
Dann fahre ich zweigleisig. Blog & Instagram.
Nach wie vor ist ifoto.kranzkrone.de für mich dahingehend meine Version eines Instagram und Co. und damit komme ich bisher sehr gut zurecht.
Sieht sehr gut aus!
Danke für die Blumen.
Und hast dich auch durch die ganzen Bilder-Beiträge durchgerungen? Vielleicht sogar schon Favoriten dabei?
Bis jetzt noch nicht
welcome back,
meine gedanken zu instagram und alternativen kennst du?
http://blog.assbach.de/2012/04/instagram-alternativen/
ich hab irgendwann aufgehört sie alle zu sammeln, da ist ein delicious stack verlinkt, falls es dich doch interessiert.
frage ist:
für was genau willst du eine alternative?
für die filter? da gibts dutzende alternativen
für die community? für austausch? für likes und aufmerksamkeit?
für inspiration?
das muss jeder selbst wissen.
aber im eigenen blog hast du das nicht.
der reicht für ein backup der bilder und für treue leser. das wird niemals die mögliche masse von instagram oder facebook erzielen, (achtung:) WENN man das überhaupt will. und ich denke das wollen viele, sonst würden sie ihre bilder nicht ins netz laden sondern auf der platte zuhaus lassen oder sie sich an die wand tackern.
fakt ist:
jeder verbindet was anderes mit … sowas wie… instagram.
instagram ist eben nicht nur ne app. es geht nicht nur um die filter (die gut sind, und die bilder nicht zerstören, im gegensatz zu anderen apps). instagram macht das konsumieren einfach und zwar durch ein sehr reduziertes interface. es macht dir das mitteilen von erlebtem (ja auch food-pics) einfach und hin und wieder sieht ein schnappschuss sogar besser aus als wäre er 5 stunden in photoshop bearbeitet worden. klar kratzt das an der ehre von “ganz tollen fotografen” mit “ganz tollem equipment” (die dann teilweise ihre fotos zu instagram schieben, der verbreitung wegen)… aber WTF?! mir ist völlig egal welches equipment benutzt wurde, wenn mir das bild oder die aussage gefällt. im gegenteil, ich finde es sogar viel geiler, wenn low-level equipment benutzt wurde. mir sind die menschen wichtig und der austausch, daher passt instagram für mich auch gut und eine alternative wäre eine wo sich all die leute, die mir wichtig sind genauso wohl fühlen wie mit instagram… nicht just-another-clone…
Ich bin da ein Freund von “Don’t make me think”. Foto hochladen, vielleicht paar Filter darüber, Freunden zeigen, schnell an andere Netzwerke weiter senden, aber nicht mehr. Wichtig, alles sollte zügig passieren, und einfach sein. All das bedeutet Instagram für mich.
Dieses ganze “Pass auf deine Rechte auf, wenn du ein Bild ins Netz stellst” ist alles blablabla. Bevor du etwas postet, sei dir im klaren was mit dem Foto passieren könnte. Willst du das nicht, poste es nicht. Aus die Maus.
Tja, da liegt wohl der Unterschied zwischen Dir und Mir zumindest was das angeht. Zwar bevorzuge ich auch die “einfacherer Variante” wo ich dabei nicht viel nachdenken will, aber dennoch will ich halt nach wie vor die “eigenen Rechte” an den Fotos haben.
Dieses ganze “Pass auf deine RECHTE auf, wenn du ein Bild ins Netz stellst” ist für mich gar nicht relevant da ich eh einen eigenständigen FotoBlog dafür habe. Weil dabei muss ich höchstens um die Persönlichkeitsrechte Gedanken machen, sofern ich denn andere Menschen direkt fotografieren würde.
Wenn du ein Bild behalten willst, stelle es am besten gar nicht ins Internet.
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