CloudClipboard

CloudClipboard Die meisten von uns nützen ein iPhone und zusätzlich dazu einen iPad. Wäre es da nicht praktisch Fotos oder Dokumente vom iPad einfach zum iPhone zu transportieren und dort weiter zu bearbeiten. Apple selbst bietet keine überzeugenden Lösung, aber gibt ja noch CloudClipboard.

Ganz ohne Apple klappt das dann doch nicht, aber durch iCloud ist CloudClipboard eine sehr nützliche App gworden.

Die Funktionsweise ist schnell erklärt >> jedes Mal wenn ich ein:

  • Foto
  • Text
  • Link

kopiere und danach die App öffne, wird er in der App gespeichert. Wechsle ich nun das Gerät und öffne CloudClipboard auf dem iPad, sind alle gespeicherten Links und Dokumente bereits da. Auch praktisch, aus der App heraus kann ich einzelne Links via Mail weiter versenden oder vorher markierten Text kurz bearbeiten.

Das Einzige das ich vermisse, ist die passenden App für Mac oder Windows, ansonsten Top App, zur Zeit für 1,79 € auf iTunes erhältlich!!

One more thing: auch dieses mal kann ich Euch 3 Promo Codes anbieten. Bei Interesse einfach einen passenden Kommentar hinterlassen. Wie immer gilt: wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

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Fels in der Brandung, Netz-Buddhist.
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21 Responses to CloudClipboard

  1. Stefan says:

    Die meisten von uns nützen ein iPhone und zusätzlich dazu einen iPad.

    Schon etwas arg provokant diese Aussage, aber vielleicht auch durchaus von dir so gewollt?

  2. thopex says:

    Klingt interessant. Bis jetzt copy-paste ich die Sachen immer manuell im die Notizen-App. CloudClipboard klingt da schon unkomplizierter. Also, wenn Du mir einen Promo-Code hättest, wäre das echt toll :)
    Und, danke für den Tipp :)

  3. broesel says:

    klingt wirklich interessant .. wäre cool wenn man nicht nach jedem copy & past die app aufrufen müsste sondern der das im hintergrund automatisch macht

  4. iMactouch says:

    Hey, das wäre genau das, was ich brauche! Über einen Code würde ich mich freuen!

  5. Rafael says:

    Na ja, unter iOS scheinen den Entwicklern so langsam die Ideen auszugehen und viele denken, dass eine nett—aber anders—gestaltete Oberfläche die Konsumenten irgendwie immer wieder zum Kauf bewegen wird. Gründerzentren hören mittlerweile auf Startups zu finanzieren, da diese immer wieder die gleichen Ideen vorbringen. Eher früher als später kommt das auch bei den Konsumenten an.

    So ähnlich hört sich für mich CloudClipboard an (welches wir schon in ähnlich Form mit Pastebot ohne Cloud vor knapp drei Jahren hatten). Ich sehe auch nicht wirklich einen Vorteil in der App. Fotos werden ohnehin schon über iCloud auf allen Geräten (inklusive Mac) bereit gestellt. Die Notizen App ist so einfach zu benutzen und kann auch mit Links umgehen (auch hier wieder inklusive Mac).

    Es ist eher ein gescheiterter Versuch Apple’s Problem der immer noch nicht vollständig erlaubten Hintergrundprozesse zu umgehen. Denn wenn die App tatsächlich ein Clipboard-Verwalter mit iCloud-Unterstützung wäre, sähe die Sache ganz anders aus.

  6. Stefan says:

    Einst sagte Steve Jobs, ruhe in frieden, das es eine App für quasi jeden Zweck gibt. Original hieß das im Englischen, there is an app for that.

    There is an App for That, gibt genau das wieder womit Apple und der AppStore das Geld verdien und mein Vorredner hier hat das lediglich verständlicher beschrieben. ;)

    • Manchmal wird es auch noch abstruser, wenn es eine App zur App gibt… :-/

      • Stefan says:

        Manchmal? Meiner persönlichen Erfahrung nach, als ich noch mit dem AppStore unter iOS zutun hatte war eher die, das eine App zur App eher schon die Regel als denn die Ausnahme war.

    • Rafael says:

      Genau, Apple und der App Store, aber nur wenige 3rd-Party-Entwickler. Es gibt genug Geschichten von über Nacht gewordenen Millionären, aber der App Store ist für über 90% eine genau so sichere Einnahmequelle, wie auf den Sechser im Lotto zu setzen.

      • Stefan says:

        Simple Idee gepaart mit 0,79€ beziehungsweise 0,99€ und etwas das keiner braucht aber jeder haben will und schon verdienst du kräftig.

        • Rafael says:

          Kannst du aus eigener Erfahrung sprechen?

          • Stefan says:

            Ja, aus direkter persönlicher Erfahrung bedingt durch Freunde und Bekannte. Zwar nicht in dem Rahmen von Millionär, sondern eher von “Gut-Leben-durch-den-Verdienst-der-App”!!

            Namen soll ich nicht nennen, da selbiger die App(‘s) nicht selbst programmiert hat sondern machen hat lassen und Anteilig daran mitverdient als quasi stiller Teilhaber.

            Wohl aber kann ich verraten, das es sich dabei um ähnlich eigentlich simple App’s wie zum Beispiel “Doodle Jump” und dergleichen handelt. ;)

            @Rafael: Habe jetzt erst gesehen das du selbst App-Dev bist. ;)

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