Back in Black

Back in Black” ist mein Budgetverwalter, den ich seit längerer Zeit benütze.

Er besitzt eine einfache aber effektive Handhabung, die ich euch sehr gerne vorstelle. :)

Also: das ganze stützt sich auf 4 Rubriken, Einkommen, festes Ausgaben, Ziele, spontane Ausgaben. Einkommen ist klar, gemeint ist der Lohn, feste Ausgaben sollten auch kein Geheimnis sein, wir sprechen von Mieten, Strom, usw. Ziele sind Urlaub, neues Auto, Tickets für St.Pauli. Und spontanen Ausgaben, da fällt alles darunter das man tagsüber ausgibt, der geliebte Caffee to Go, oder die Bulette in der Mittagspause.

“Back in Black” verwaltet dieses ganze Ausgaben, und wenn man sie brav einträgt behält man den Überblick ob noch flüssig oder schon in den roten Bereich. Gerade interessant bei seinen Zielen, zu sehen wie weit man schon ist oder ob der Kauf des neuen iPads noch ein paar Monate länger dauert. Wie sich das gehört, hat “Back in Black” Push und die Möglichkeit eines Backups. Wichtige Zahltage werden vorher per dezenter Notiz erinnert, man hat so alles im Blick. “Back in Black” kostet zur Zeit 2,39 €, eine gute Investition.

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Fels in der Brandung, Netz-Buddhist.
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6 Responses to Back in Black

  1. stef says:

    Was treibt einen denn so ein App überhaupt zu benutzen? Ist es tatsächlich nur um den Überblick zu behalten? Kostet ja auch Überwindung, jede einzelne Ausgabe brav zu tracken.

    • Jürgen says:

      Kostet, aber muss sein. Für mich jedenfalls.

      Neige zu der guten alten Milchmädchenrechnung, und sah daher meistens alt aus … :shock: Und den Schuh will ich mir nicht mehr anziehen.

  2. Hmm, ich benutze diese App auch seit diesem Monat und warte jetzt sehnsüchtig auf den Monatswechsel, damit ich sehen kann, wie die Daten rüber gerollt werden.

    Noch bin ich mir nicht sicher, was es bringen wird, da das Prinzip des Budgetierens so gar nicht meiner Denkweise entspricht. Aber wie du muss ich endlich mal genau sehen, wo das Geld hingeht, denn so Pi-mal-Daumen klappt das überraschenderweise nicht so richtig ;)

    Hast du denn schon Erfahrung mit dem Monatswechsel gemacht? Und wie kommst du mit der Budgeteinteilung zurecht? Ich seh da noch nicht so ganz durch…

    • Jürgen says:

      Ich bin schon oft auf die xxxx gefallen, wegen diesem Pi X Daumen, aber das ist eine andere Story.

      Warte auch gespannt auf den Monatswechsel, habe noch keinen mitgemacht. Die Budgeteinteilung klappt soweit ganz gut, ich trage den Betrag ein (zb 100 € für Kleider) und hebe ihn gleich ab. So ist er abgerechnet und ich gehe Einkaufen. Einzelne Posten abrechnen wäre mir auch zu viel.

      • Zwei Dumme, ein Gedanke ;)

        Ich habe mir für September auch vorgenommen, den eingeteilten Betrag abzuheben und dann in Bar auszugeben. So sieht man wirklich was weg geht, denn mit der Karte ist es zu einfach und zu unübersichtlich.

        Und du hast Recht – die ganzen einzelnen Posten einzutragen ist auf Dauer sicherlich zu umständlich. Werde ich wohl nur für bestimmte Kategorien machen, wo es nicht so viel ist (Klamotten, Geschenke etc)
        Mal sehen, wie das funktionieren wird.

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