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Reingelesen: Rosegarden
In einer seiner letzten Sendungen stellte der DLF ein neues Magazin vor bei dem ich schnell hellhörig wurde.
Die Rede war von Rosegarden. Das Magazin für die urbane Bohéme.

Ok, die Beschreibung mag vielleicht den einen oder anderen abschrecken, da er vermuten könnte es sei ein reines “Hipster-Blatt”, aber weit gefehlt!
ROSEGARDEN widmet sich den Themen der urbanen Bohème: Kreativität, Fragen unserer Zeit, Multioptionalität, Leben und Hadern in Städten. Durchdrehen und durchdrehen lassen: Musik, Fotos.
Und so war es auch für mich nicht verwunderlich gleich mehrere Artikel zu finden, die mich ansprachen: “Aus Liebe zu Frankfurt, der Fotograf Alexander Habermehl und sein Label Frankfurter Bubb”, “Guerilla Taktik. Daniel Grothues und das Thema Guerilla Dining”, “Der Vespa Bianco 2010″ oder der verschwundenen Glascontainer und Till Schweiger.
Etwas das mir auch sehr gefällt, das Mag hat eine schlichte Aufmachung. Ich mag keine Hefte wo man den Eindruck hat, der Layouter versucht alle ihm bekannten Farben unterzubringen.
Ich freue mich schon auf die nächste Ausgabe des Rosegarden den die eingeschlagene Richtung entspricht genau meinem Geschmack. Außerdem werde ich das eine oder andere Werk von “Frankfurter Bubb” käuflich erwerben. Ich liebe junge authentische Künstler. ![]()
Mitmachen
Der Rosegarden sucht noch Kontributorinnen und Kontributoren! Wenn Ihr also Texte, Fotos, Ideen habt und euch mit dem Heft identifizieren könnt, Mitmachen!.
Weitere Artikel aus der Reihe “Reingelesen” >> uMag, Freunde von Freunde
18 KW, #rp13, @padlive, @soziopod, @das_kfmw
Die letzte Woche beherrschten Netzthemen und es gab sogar eine Überraschung. Positiv, versteht sich. ![]()
Die re:publica fand statt und wer nicht dabei sein konnte schaue sich dazu “Republicavideos” an. Dort sind alle Sessions gelistet inklusive fast alle dazu passende Videomitschnitt. Einige wurden auch gleich von Youtube gesperrt. Aber wen wundert das noch …
Kennt ihr schon Padlive aka Gerhardt Schröder? Ja, er wurde kurz auf G+ gesperrt, interessanter ist aber sein neuer Blog “We wear smart”. Dort beschäftigt er sich u.a. mit der neuen Google Brille. Nachzulesen unter “If I had Glass – Rückblick auf die umfassende Blog-Parade”.
Der von mir sehr geschätzten “Soziopod” Podcast von Patrick Breitenbach und Nils Köbel wurde nominiert für den Grimme Online Award. Natürlich werde ich beiden meine Stimme geben. Übrigens aktuelle Ausgabe behandelt ein sehr präsentes Thema >> Rechtsextremismus
Ich gebe zu, ich habe es nicht geglaubt aber es wurde endlich wahr. Die Klagen gegen das “Kraftfuttermischwerk” ist Geschichte! Hat eine sehr lange Vorgeschichte, aber unter dem Strich hat das Gute gesiegt.

Habt ihr damals™ in der Schule gut aufgepasst bei Geografie? Dann schaut euch geoguessr an. Gezeigt werden Aufnahmen die irgendwo in der Welt mit Google Maps entstanden sind und nun gilt zu erkennen wo das sei. Danach gibt man seinen Tipp auf einer Weltkarte ab und sieht ob man dabei richtig lag oder nicht. Schlage mich dabei ganz tapfer.
Apropo richtig liegen: vor mehr als 1 Jahr kaufte ich mein erstes iPad und lag dabei richtig. Es war eine sehr gute Entscheidung.

Song der Woche
Weitere spannende Wochenrückblicke findet ihr bei:
Tajmahal07, Pokipsie, Janett, Kristine, Apfelmuse, Ennomane, Steffi, Björn
Posted in Internet, Podcast, Wissen, Wochenrueckblick Tagged Google, iPad, Kraftfuttermischwerk, Nominiert, Podcast, Wochenrückblick 2 Comments
This is how I work
Durch Zufall bei Isabella & Buddenbohm entdeckt und gedacht >> mitmachen.
Bloggerinnen-Typ: Kumpelhaft
Gerätschaften digital: MacBook Pro, iPod Shuffle zur musikalischen Untermalung, Canon für die Fotos.
Gerätschaften analog: Oh, sehr sehr sehr selten. Wenn dann Notizbuch mit Bleistift, Kulli oder Füller.
Arbeitsweise: Früh aufstehen, schreiben auf Vorrat, relaxen.
Welche Tools nutzt du zum Bloggen, Recherchieren und Bookmark-Verwaltung? Mit der Zeit hat sich ein Triumvirat entwickelt. Links gehen zu Pocket, Texte landen auf Instapaper und als Archiv dient Evernote. Fast immer benütze ich Mou (kann so schön Markdown) danach wird der Text in WordPress leicht überarbeitet und geht online.
Wo sammelst du deine Blogideen? Die sprudeln aus Quellen wie: Feedreader, Twitter aber auch aus Zeitungen der Freundin.
Was ist dein bester Zeitspar-Trick/Shortcut fürs Bloggen/im Internet. 2 Stück: ifttt & Buffer. Aber Vorsicht: exzessive Nutzung kann leicht in die Hose gehen >> zb. alles gleichzeitig auf alle Kanäle blasen.
Benutzt du eine To-Do List-App? Welche. Aktuell heißt es erneut “Back to the roots” sprich “Erinnerungen” aus dem Hause Apple.
Gibt es neben Telefon und Computer ein Gerät ohne das du nicht leben kannst? Ganz klar, der iPod. Ohne Musik ist nicht.
Gibt es etwas, das du besser kannst als andere? Nö.
Was begleitet dich musikalisch beim Bloggen? Da wurde exzessiv unterschiedliche Musikstile getestet und dabei kam raus: ruhig muss es sein. Daher greife ich gerne zu Space Night
Wie ist dein Schlafrhythmus – Eule oder Nachtigall? Eher Lerche. Morgens ist die Welt noch herrlich ruhig.
Eher introvertiert oder extrovertiert? Schätze, hält sich in der Waage. Wobei es auch teilweise recht extrovertierte Phasen gibt, gefolgte von recht introvertierten Phasen.
Wer sollte diese Fragen auch beantworten? Padlive Maenning und wer sonst noch mag.
Der beste Rat den du je bekommen hast? “Lasse reden.”
Noch irgendwas wichtiges? “Alles wird gut.”
Lese auch: Anke Gröner, Mama arbeitet, kurzundknapp, ach komme, geh wech, kiki, YellowLeds, Vorspeisenplatte, Enno, Nerdcore, Wirres, cloudette, adelhaid
Posted in HappyBuddha, Internet Tagged App, Bookmark, Idee, ifttt, Instapaper, Internet, iPod, Leben, Markdown, Schreiben, Space Night, Wordpress 3 Comments
Reingelesen: Freunde von Freunde

Freunde von Freunde ist ein ein Berliner Online-Magazin das Kreative weltweite vorstellt. Die Artikel erscheinen teilweise in deutscher oder englischer Sprache und sind jedes mal sehr schön bebildert.
Mittlerweile gibt es dazu:
Persönlich nütze ich nur die App als Wochenendlektüre.
Mein Weg zum Mac 19 – Niels
In der neue Reihe “Mein Weg zum Mac” beschreiben Mac-User ihren ganz persönlichen Weg in die Apple Welt. Wenn auch du deine persönliche Geschichte darüber schreiben möchtest, hinterlasse einfach einen Kommentar. Ich komme dann auf dich zu.
Mein Name ist Niels, lebe in Berlin, bin Student und arbeite Teilzeit als Admin. Ich würde mich selber als Poweruser bezeichnen, der gerne alles aus der Software rausholt, die er viel benutzt. Aber ich eindeutig kein Entwickler. Ich will von meinem Rechner, dass er läuft, gutes Troubleshooting ermöglicht (bye bye Windows), kein Problem mit japanischer und koreanischer Eingabe hat und ich ggf. auf eine Kommandozeile zurückgreifen kann.
Ehrlich gesagt, weiß ich nicht mehr, wann ich das erste Mal von Apple gehört habe, aber es ist schon ziemlich lange her. Ich kannte niemanden mit einem Apple-Rechner, aber die fielen immer in die Kategorie mystische tolle Geräte, die immer in den Filmen benutzt wurden. Als dann Mac OS X kam und ich Aqua auf den Desktops in Geschäften sah, lief immer so ein wenig Speichel am Mundwinkel runter. Viel zu hoch war der Einstiegspreis.
Ende der 90er begann ich das erste Mal mit Linux rumzuspielen, Anfang der 2000er wechselte ich vollständig von Windows zu Linux. Anfang 2004 wurde mir mein Laptop gestohlen. Meine Eltern hatten Mitleid und liehen mir das Geld für einen neuen. Der sollte klein sein und eine lange Batterielaufzeit haben. Außerdem sollte ein *nix problemfrei laufen. Ich wollte nicht erst wieder ein bis zwei Wochen basteln, damit meine Produktivmaschine brauchbar läuft. Und so fiel die Wahl auf ein iBook G4 12″ mit 800 MHz. Auch wenn es ein Montagsgerät war, war OS X so toll, dass ich davon nicht mehr weg wollte.
Eine Zeit lang war ich auch missionierend unterwegs, und konnte ein paar Leute überzeugen. Inzwischen in ich aber der Einstellung, dass jeder andere Bedürfnisse hat und nicht für jeden passt ein Apple-Rechner.
Rechner von Apple sind halt immer noch ein High-End-Geräte, deren Gebrauchtpreise jenseits von gut und böse sind. Das braucht oder will nicht jeder. Und wo ich nicht direkt Support leisten kann, ist ggf. auch der Windows-Rechner besser weil alle in der Umgebung Windows benutzen und dort gefragt werden kann.
Mac OS X hat das beste Benutzungserlebnis und die Anwendungen können miteinander sehr gut kombiniert werden und die Bedienungskonzepte sind konsistent. Außerdem kauft man einen Mac und er funktioniert einfach.
Allerdings gibt es halt nur High-End-Geräte und umso dünner und leichter die Geräte werden, umso schwerer wird es die Geräte zu reparieren bzw. eine Reparatur wird unrentabel. RAM bei einem Retina MacBook Pro oder einem MacBook Air defekt und die 40€ Reparatur kostet mehrere Hundert Euro, weil das Logic Board ausgetauscht werden muss. Dazu kommt, dass ich das Gefühl habe, dass Apple zurzeit sich zu wenig Zeit lässt für OS X und lieber neue Features raushaut, als an einem rund laufendem System zu arbeiten. Aus diesen Gründen schau ich mich aktuell auch immer öfter um.
In meinem Job muss ich täglich Windows 7 benutzen und ich probiere regelmäßig Linux in virtuellen Maschinen aus. Die einzigen Anwendungen, die ich da so richtig vermisse sind OmniFocus und OmniOutliner. Alles andere lässt sich in der Regel ersetzen. Auch wenn’s vielleicht nicht ganz sauber aussieht und konsistent ist.
Kontakt
- ADN: @nhk
- Blog mit Podcast: Niels K.
- Podcast: Retrozirkel
18 KW, #rp13, Early Adopter, Harper Reed
Diesmal gibt es einen recht knapp gehaltenen Wochenrückblick. Der Sommer rückt näher, dadurch sitzt man nicht so oft am Rechner. ![]()
Aktuell läuft die re:publica 13. Wer dieses Jahr nicht dabei sein kann, Tim Pritlove, Ralf Stockmann und Claudia Krell bieten einen Podcast mit allem was man über diese Veranstaltung wissen sollte. Nennt sich: Die Sondersendung. Ich mute auf Twitter #rp13, und informiere mich exklusiv über diese Quelle.

Och ja, die Early Adopter … Einen sehr lesenswerten Artikel über diese Kategorie Mensch schrieb mspro >> Giftige Early Adopter. Natürlich gab es auch, gelinde gesagt, trollige Kommentare dazu.
“Ich glaube an ein besseres Leben durch Daten” Harper Reed sprach mit der Zeit über die: heilende Kraft von Daten, transparente Überwachung und deutschen Datenschutz. Ich konnte & wollte den Artikel aber nicht mehr zu ende lesen. Ich verstehe diesen Menschen nicht.
Beeindruckend, der Artikel ist aus dem Jahr 2009 und immer noch aktuell. Die Rede ist von Social-Media-Müdigkeit. Vorbei die Zeiten wo man immer & überall mitmischen wollte oder musste.
Das Foto der Woche, gefunden auf Kraftfuttermischwerk
So, es locken Sonne & Kaffee, ich bin draußen.
Weitere spannende Wochenrückblicke findet ihr bei:
Tajmahal07, Pokipsie, Janett, Kristine, Apfelmuse, Ennomane, Steffi, Björn
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