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Nach dem kleinen Drama um “Simplenote” habe ich mir schon Gedanken gemacht, wo ich eigentlich so meine Notizen speichern. Wenn der Speicherplatzanbieter über Nacht dicht macht, dann ist alles hin, außerdem weiss man ja auch nicht immer wer das so ist.

Aber: als treuer Follower von Nadine (@PimpYourMac) las ich auch den Tweet über “Elements” und fand darin meine Lösung.

Elements



Das GENIALE dabei: dieses nette Tool speichert aller Notizen automatisch in der Dropbox, die mittlerweile aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken ist :)

Außderdem werden die Noizen in .txt-Format gespeichert, das wiederum “Notational Velocity” lesen und schreiben kann. Damit schließt sich nun der Kreis. Sayonara Simplenote.

PS.1 das Icon von “Notational Velocity” ist nicht gerade der Knaller aber mit “Candybar” kann man das schnell ändern. :zunge:
PS.2 Windows/User sollten sich mal “ResophNotes” ansehen. Ein schlankes Tool, das auch mit der Dropbox kann.

Mehr Ich

Wochenendziel erreicht. :coffee:

Meine weiteren Onlineprofile sind auf Vordermann, und das ganze übersichtlich mit DandyID in die Sidebar gepackt.

Sogar aktuelle PGPsignatur erstellt, wer mehr darüber wissen möchte, HIER und HIER mehr Infos zu der Aktion.

The Monk & The Monkey

The Monk & The Monkey from Brendan Carroll on Vimeo.

Lehrreich :)

Siehe auch Day & Night

1.09.2010



Engadget hat es rausposaunt, nun kann das große Rätselraten beginnen.

Was bringt uns die Apple Keynote am 1 September.

Ich habe auch so meine Favoriten, leider assoziiere ich es NICHT mit einer Gitarre. :>

1 schritt vor, 2 zurück

Oder die Saarbrücker Zeitung und das Web 2.0.

Letztens noch über die iPhoneApp der Saarbrücker Zeitung gebloggt, und gefreut das ich nun unterwegs über das neuste informiert bin und nun das.

Die Saarbrücker Zeitung “entdeckt” in der aktuellen Ausgabe das Thema Twitter wieder, und wie bereits beim ersten Mal, natürlich als Nonsens Wüste. Diesmal geht es nicht um Twitter alleine, nein, “die Politiker” sind auch dran.

Der Autor bemängelt, (soweit ich mich erinnere war es sogar der selbe wie beim ersten Eintrag) unsere Volksvertreter schicken sowieso nur banales bis belangloses durchs Internet das sowieso niemanden interessiert. Anstatt : „Ein verantwortungsbewusster Umgang mit sozialen Netzwerken im Internet scheint für Volksvertreter schwierig, obwohl dies von den Bürgern verlangt wird.“

Klar, viele Nachrichten auf Twitter sind nicht immer “pädagogisch Wertvoll”. Aber es gibt einen Riesenvorteil, den der Autor nicht erkennt, oder erkennen will.

Das Menschliche hinter dem Account.

Gerade mit Politikern, die sowieso in den Augen der meisten Menschen “nicht gerade viel schaffen” hat man die Möglichkeit ins Gespräch zu kommen. In der Regel erhält man auch gleich eine Antwort, und man merkt schnell wer Twitter nur als Selbstdarstellung nützt oder wirklich wissen möchte wie die Stimmung im Land ist. Außerdem erhält man auch einen Einblick in ihren Alltag, kann Diskussionen mit Politikern aus anderen Parteien verfolgen und so seine persönliche Rückschlüsse ziehen.

Leider erweckt der Autor den Eindruck, das Thema Internet ist nicht gerade sein Revier. Kein Problem, man kann auch nicht alles wissen, aber dafür gibt es auch die Recherche.

Ok, eigentlich kann man diesen Artikel lesen, schmunzeln und wieder vergessen aber für mich ist es ein Anzeichen, das auch die Saarbrücker Zeitung so ihre Probleme mit dem Internet hat. Vorbei die Zeiten als man der Gatekeeper war..

Mehr zu Thema kann man auch, bei denen von mir sehr geschätzten, Andrea Juchem, Armin König und Tim Rozenski nachlesen. Einen interessantes Interview über Politik und Web 2.0 gibt es bei PonyQ “(Keine) Politische Partizipation ?”

Den Zeitungsartikel kann man komplett nachlesen bei Roman Baltes.

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