Meine Woche auf einem Blick

  • Immer mehr finden die neue Timeline von Facebook eine Unverschämtheit. Komisch, zeigt sie nur unsere peinlichsten Momente übersichtlicher an … Stellt am Sonntag bei Kaffee & Kuchen der versammelten Familie die Frage was sie davon hält. Tippe auf paar Minuten schweigen, weil das Thema das uns wirklich die letzte Nachruhe “raubt” noch nicht bei ihnen angekommen ist. Siehe dazu auch:  ”Zur “ultradreisten” Facebook-Timeline” Danke @luebue.
  • Twitter hat eine Zensurinfrastuktur. Erschütternd nich? Ok, hat Google sie auch, zu erkennen an folgender Meldung: “Aus Rechtsgründen hat Google 2 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt.”  Interessant dabei, man kann Twitter aber “austricksen”. Das Blog Netzwertig erklärt wie. Bleibt nur noch die Frage: warum sagt Twitter nicht gleich das es so eine Hintertüre gibt? Meine Theorie: gewollt. So kann man sich in auch Länder bewegen, die Menschenrechte nur auf dem Papier kennen, aber zeitgleich der Bevölkerung die Möglichkeit bieten sich über Twitter zu organisieren und informieren. Wäre Twitter knallhart würden sie die Hintertüre gar nicht anbieten, geschweige durchsickern lassen, das sie existiert.
  • Das Saarcamp steht in den Startlöchern !! Termin ist der 05.05.2012 – 06.05.2012, dann trifft sich bereits zum 3ten Mal die digitale Gemeinde zum regen Gedankenaustausch. Lese dazu auch den Eintrag von Andi1984  ”Nicht zu klein, groß genug für ein Barcamp“, die Antwort auf die FAZ.
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Kauf mich !!!

In den letzten Tagen las ich etliche Artikel über Verpackungen der Produkte die Apple herstellt. Teilweise hatte ich dabei den Eindruck, manch einem Leser fiel dabei gerade die Kinnlade runter. Wie auch bei der Partnersuche, ist der erste Blick meistens entscheidend. Warum sollte man das nicht auch auf Verpackungen anwenden. Schließlich ist es ja das erste, das mir beim Kauf eines Gerätes der Verkäufer unter die Nase hält.

Wirklich faszinierend ist für mich aber, das Prinzip wird schon lange (aus Sicht meiner Freundin: sehr erfolgreich) in der Kosmetikbranche angewendet. An einem roten Lippenstift kann man ab einem bestimmten Punkt nicht mehr viel ändern, also muss die Verpackung daran glauben. Schließlich sollen die Produkte auch an den Mann Frau gebracht werden.

Mein Lieblingsbeispiel sieht so aus:

Scaled Image Kauf mich !!!

Schlicht, elegant, kleine Zahl auf dem Deckel, und Logo dezent an der Seite.

Auch wenn ich mit Kosmetik nicht viel am Hut, fand ich es sehr schön und würde es sicher meiner Freundin schenken. Ok, das Logo habe ich bewußt nicht gezeigt, soll keine Werbung werden, wer es aber wissen will: Givenchy.

Meine Frage an euch: wie habt ihr es so damit? Springt ihr überhaupt darauf an? Und wenn ja, sammelt ihr auch die Verpackungen?

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How to Stop Worrying and Learn to Love the Internet

“Alles, was es schon gibt, wenn du geboren wirst, ist normal.

Alles, was vor deinem 30. Geburtstag erfunden wird, ist unglaublich neu und aufregend.

Alles, was danach erfunden wird, ist wider die Natur und der Anfang vom Ende der Zivilisation. Allerdings nur zehn Jahre lang, denn dann spätestens dann merkst du, dass die Welt noch immer steht.” Douglas Adams 

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Die 10 Gebote

Gibt es im Internet nicht, und wird es wahrscheinlich auch nie geben. Schade, denn wenn man die aktuelle Diskussion über Wulff oder Megauploud verfolgt, steigt der Blutdruck. Rapide.

Wir können es drehen und wenden, aber was Megauploud ausmachte, war die Tatsache schnell illegal neue Filmen, Programme, Serien runter laden zu  können. Ja, es gibt noch viele anderen Seiten, die das gleiche anbieten, und es ist auch kein Geheimnis: schließt eine Seite stehen sofort 10 andere auf der Matte. Aber dieses schönreden, von wegen “es ist doch kein Diebstahl, nur gerechte Umverteilung” ödet mich an, es ist falsch. Oder man hat wirklich kein Unrechtverständnis dabei oder man ist wirklich abgebrüht. Sich aber in die Öffentlichkeit hinstellen und eine Erklärung abgeben wie die Piraten es taten: “Rechtlich gesehen bieten Filehoster etwa die gleiche Dienstleistung wie ein Lagerhallenbetreiber an – es wäre absurd, diesen für das Verhalten seiner Kundschaft verantwortlich zu machen” ist ein Schlag in’s Gesicht von Künstlern, Programmierern und Co.

Kein Wunder das MoApp seinen Frust darüber im Blog niederschrieb “A ist nicht B, und schon gar nicht C“. Fast wie erwartet gab es auch jede Menge Kommentare dazu, die an ein Gerechtigkeitsbewusstsein einiger Mitmenschen zweifeln lässt. Das selbe konnte man auch zum Eintrag “Umsonst geht nicht immer:über Kostenlosmentalität, Musik und andere Dienste” von Caschy beobachten.

Ja, wir haben alle keine weiße Weste, sogar ein Wulff nicht. Aber die Augen davor zu verschließen, oder sogar noch damit prahlen, ist das Letzte. Wir müssen unsere Einstellung ändern, je schneller umso besser. Ansonsten bieten wir all denjenigen ein Angriffsfläche, die im Internet nur einen Sumpf sehen, der ausgetrocknet werden muss. Je schneller umso besser.

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2 Cats & 1 Crow

Nicht immer mögen sich Katzen, ist aber nichts neues. Abgefahren wird es aber, wenn sich eine Krähe in die Schlägerei einmischen will … Oder ist sie der Ringrichter?

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